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Forschungsprojekt "Verwirklichung von Wünschelrutenphänomenen"

Heuer werden drei neue Forschungsprojekte durchgeführt:

  • Physikalisch messbare Veränderungen an Menschen nach Aufenthalt an verschiedenen Standorten mit verschiedenen Strahlenbelastungen
  • Das selbe an einem stark belasteten Ort mit verschiedenen Entstör- oder Abschirmmaßnahmen
  • Verhalten von Bienen und Milben an verschiedenen Standorten
Diese Projekte werden unterstützt und durchgeführt von: Wirtschaftskammer N.Ö., TIP Waldviertel, Gemeinde Dobersberg, Thayatal Naturpark Dobersberg, Wünschelrutenschule Hanisch und dem Wünschelrutenteam ESTRA.

Die Wünschelrutenschule Wolfgang Hanisch, die Arbeitsgemeinschaft Wünschelrutengänger und das Forschungsinstitut für technische Physik DI.Dr.Gottfried Schaffar, versuchen, ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Naturwissenschaft und Wünschelrutengängern zu verwirklichen.

Die Studie ist nun vollendet und die Ergebnisse liegen vor:

16 Rutengänger der Wünschelrutenschule Dobersberg (Leitung Wolfgang Hanisch) untersuchten 18 Punkte in einem Waldstück. Die Resultate der "Wünschelruten-Messungen" wurden vom Forschungsinstitut für technische Physik (Leitung Dipl.-Ing. Dr. Gottfried Schaffar) statistisch untersucht. Resultat: die Absolventen der Wünschelrutenschule erzielten signifikante und zum Teil hochsignifikante, sicher nicht zufällige Resultate.

Vorgangsweise
In einem Waldstück (Schlägerungsgebiet) wurden 18 Positionen abgesteckt wobei die Positionen bei charakteristischen Bäumen gewählt wurden. Um den Rutengängern durch diese Baumformen keine zusätzliche Information zu bieten wurden diese im Rahmen einer Durchforstung Bäume geschlägert. Unter Aufsicht des Forschungsinstituts für technische Physik gingen die Rutengänger einzeln und ohne miteinander zu kommunizieren die Positionen ab und notierten die entsprechenden "Wünschelruten- Messwerte". Die Messwerte wurden mit mathematisch-statistischen Methoden auf Signifikanz (Zuverlässigkeit der Aussage) untersucht.


Resultate
18 Positionen wurden von 16 Rutengängern mit der Wünschelrute untersucht. Die Resultate waren an 11 Positionen signifikant, in 6 Positionen sogar hochsignifikant nicht zufällig. Die Resultate dieser Mututung (Wünschelrutenmessung) sind daher nicht zufällig - das ist die wissenschaftliche Aussage dieses Versuches. Als signifikant bezeichnet man statistische Ergebnisse die mit einer Wahrscheinlichkeit 1:5 nicht zufällig sind, von hochsignifikanten Resultaten spricht man ab einer Wahrscheinlichkeit 1:20. In diesem Forschungsprojekt wurden an einzelnen Standorten Wahrscheinlichkeiten von über 1:70 festgestellt.


mathematisch-statistische Auswertung
Die Feststellung der Signifikanz in den einzelnen Stationen bzw. auf den Rutengänger umgelegt erforderte einen hohen Mathematisch- Statistischen-Aufwand. Als Resultat dieser Bemühungen konnte die Signifikanz bzw. die hohe Signifikanz in einzelnen Stationen errechnet werden. Ebenfalls konnte eine Reihung der Rutengänger in Ihrer Übereinstimmung mit den gesicherten Resultaten erstellt werden. Eine Zuordnung der Rutengängeraussagen (neutral, aufladend und abladend) zu den Wuchsformen der Bäume konnte nicht gefunden werden.


Bildmaterial
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ausmessung ausmessung
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Kontakt:
Wolfgang Hanisch
Schuppertholz 23
Radlmühle
3843 Dobersberg
Tel: 02843 2890
e-Mail